Allgemeine FAQs

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Das Auslegen von Informationen und Flyern in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Leipzig ist grundsätzlich nicht gestattet. Wir unterstützen aber dennoch gern studentische Initiativen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Bitte wenden Sie sich dafür an die Abteilung  des Studentenwerkes Öffentlichkeitsarbeit/Marketing/Kultur und Internationales: oeffentlichkeitsarbeit {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de.

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Unser Online-Speiseplan ist mit einer Filterfunktion ausgestattet. Hier können Sie bequem nach Ernährungsweise und Zutaten Ihr persönliches Wahlgericht finden. Wir hoffen, Sie finden etwas nach Ihrem Geschmack und freuen uns auf Ihren Besuch!

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Die Öffnungszeiten können Sie den Detailseiten der jeweiligen Einrichtung auf unserer Internetseite entnehmen.

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Das Studentenwerk Leipzig unterstützt Studierende mit Kind durch eine sogenannte Kinderkarte. Damit können Kinder von Studierenden der neun Leipziger Hochschulen bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres in den Mensen des Studentenwerks Leipzig unentgeltlich eine warme Mahlzeit pro Tag und Kind erhalten.

Voraussetzung zur Nutzung der Kinderkarte ist der gleichzeitige käufliche Erwerb von mindestens zwei Beilagen, einem Essen oder einem Salatteller für ein Elternteil. Beim Bezahlen ist die Kinderkarte gut sichtbar an der Kasse aufzulegen.

Die Karten gelten immer für ein Semester und können dann verlängert werden. Beantragung, Ausgabe, Verlängerung, Rückgabe und Verlustmeldung erfolgen bei den Sozialberater:innen des Studentenwerks Leipzig, im Studenten Service Zentrum an Platz 5 oder auch per E-Mail an: sozialberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de.

Für das Kinderessen stellt das Studentenwerk Leipzig in all seinen Mensen spezielle Kinderteller zur Verfügung. Sie sind direkt an der Ausgabe oder beim Mensapersonal erhältlich. Bitte verwenden Sie für das Mensaessen Ihrer Kinder ausschließlich diese Teller mit dem bunten Motiv.

Salate, Desserts und das Cafeteria-Sortiment sind nicht Bestandteil dieser Leistung. In der Mensa am Park gilt nur das Angebot der Verkaufsstände im Untergeschoss.

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Nachhaltigkeit sehen wir als komplexes Zusammenspiel sozialer, ökologischer, ethischer aber auch ökonomischer Faktoren. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite "Nachhaltigkeit".

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Alle unsere Mensen bereiten täglich frisch Mahlzeiten zu. Die warmen Mittagsspeisen in unseren kleineren Einrichtungen (Cafeterien) werden von der Mensa am Elsterbecken angeliefert, wobei empfindliche Lebensmittel wie Gemüsebeilagen – wenn möglich – vor Ort gekocht werden, da uns die Qualität unserer Speisen sehr wichtig ist. Snacks wie Brötchen oder Suppen, Salate und Desserts sowie Smoothies werden weiterhin in jeder Einrichtung selbst hergestellt.

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Veggie-Tage sind ein Angebot des Studentenwerkes,  das auf eine Initiative von Studierenden der Leipziger Hochschulen zurückgeht. An diesen Tagen bieten wir in der betreffenden Mensa ausschließlich vegetarische oder vegane Gerichte an. Veggie-Tage finden je Mensa einmal pro Semester statt, jedoch nie parallel in mehreren Mensen. So haben Studierende, die fleischhaltige Gerichte essen wollen, immer die Möglichkeit auf eine nahegelegene Mensa des Studentenwerkes auszuweichen.

Gelegentlicher Fleischverzicht hat zahlreiche Vorteile für Gesundheit und Ökologie. Wir wollen durch die Veggie-Tage zum Probieren vegetarischer Gerichte anregen und zeigen, dass vegetarisches Essen schmeckt und satt macht. Wir sehen die Aktion als ein Aufzeigen von Alternativen, nicht als Bevormundung und haben nicht die Absicht, Gäste zur vegetarischen Ernährung zu erziehen.

Vegetarische Gäste sind im Regelfall in ihrer Essensauswahl eingeschränkt. Das Angebot von Gerichten, die Fleisch enthalten, kann von ihnen nicht angenommen werden. Indem wir jedoch in allen Mensen täglich ein vegetarisches Gericht anbieten, kann jeder bei uns essen kann – Vegetarier:innen und Gäste, die auch Fleisch essen.

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Bei unserem veganen Premiumgericht werden Produkte mit einem geringen Convenience-Grad (Vorfertigungsgrad) eingesetzt. Dies bedeutet einen höheren Personalaufwand bei der Zubereitung und damit insgesamt höhere Kosten für das einzelne Gericht, da unserer Mitarbeiter:innen meist wesentlich mehr Zeit zur Zubereitung benötigen als für herkömmliche Gerichte. Speziell solche Zutaten wie Nüsse, Soja- oder Seitanprodukte sind zudem oft preisintensiv. Dabei ist dieses Gericht zudem bewusst aufwendiger angelegt, da es neben den veganen Gästen auch solche mit hohem Anspruch an die Finesse der Gerichte anzieht.

Neben dem veganen Premiumgericht bieten wir jedoch noch viele weitere vegane Speiseangebote, sowohl im Mensen- als auch im Cafeteriabereich. Mehr Informationen finden Sie bei unseren Angeboten.

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Zunächst entstehen durch die chargenweise Produktion in unseren Mensen kaum Reste. Wenn doch einmal Portionen übrig bleiben, nutzen wir die Möglichkeit, die Überproduktion mittels Schockfroster für eine weitere Verarbeitung haltbar zu machen. Lose Waren, welche sich bereits im Verkauf (in der Auslage bzw. in den Vitrinen und Theken) befanden bzw. Standzeiten überschritten haben, sind aus hygienischen Gründen zu verwerfen und dürfen nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Auch eine Weitergabe an Dritte ist bei diesen (geringen Mengen an) Speisen daher leider nicht möglich.

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Einweggeschirr möchten wir u. a. aus ökologischen Gründen vermeiden. Aus hygienischer Sicht ist die Mitnahme von Speisen, die so nicht mehr gekühlt bzw. warm gehalten werden können, ebenfalls problematisch. Gern können Sie jedoch am Schalter kleinere Portionen erfragen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass hierfür kein geringerer Preis berechnet werden kann.

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Um den Küchenleiter:innen eine gute Planung zu ermöglichen und subjektive Einschätzungen zu vermeiden, bieten wir in der Regel nur eine Portionsgröße an. Gerne besteht jedoch die Möglichkeit, individuell eine kleinere Portion an der Ausgabe zu erhalten, um Essensreste zu vermeiden. Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass hierfür leider kein geringerer Preis berechnet werden kann.

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Die Nährwerte der Lebensmittel unterliegen natürlichen Schwankungen und sind zudem von der Ausgabemenge abhängig. Bei den berechneten Energiewerten würde es sich demnach nur um grobe Schätzwerte handeln. Mit der Angabe eines exakten Wertes könnten wir nicht mehr individuell auf die Wünsche unserer Gäste eingehen. Es wäre dann beispielsweise nicht mehr möglich, Komponenten auszutauschen oder wegzulassen. Gerne lassen wir auch unseren Köch:innen die Freiheit, trotz fester Rezepturen leichte Veränderungen vorzunehmen.

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Die Ziffern, die sich hinter den Speisen auf dem Speiseplan, auf den Ausgabetafeln oder der Cafeteriabeschilderung befinden, geben Auskunft über die Anwesenheit von kennzeichnungspflichtigen Zusatzstoffen und die 14 häufigsten Allergene gemäß der aktuell gültigen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV). Diese Informationen helfen Gästen mit Allergien und Unverträglichkeiten bei der Auswahl der Gerichte. Sie haben keinen Einfluss auf Gäste, die keine Allergie oder Unverträglichkeit haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite "Unser Angebot" unter dem Stichwort "Allergene & Zusatzstoffe".

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Um Gästen mit Allergien oder Unverträglichkeiten eine entspannte Mittagspause zu ermöglichen, haben wir eine Zusatzstoff- und Allergenkennzeichnung eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite "Unser Angebot" unter dem Stichwort "Allergene & Zusatzstoffe".

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Für alle Lebensmittel, die wir einkaufen, fordern wir vom Lieferanten Produktdatenblätter ab, die alle Informationen zu vorhandenen Inhalts- und Zusatzstoffen sowie Allergenen enthalten. Diese Informationen werden in unser Warenwirtschaftssystem eingepflegt und vor der Artikelfreigabe durch eine zweite Person überprüft. Diese Allergeninformationen werden automatisch in die Rezepturen übertragen und erscheinen somit immer aktuell im Internetspeiseplan und auf den Monitoren.

Trotz größtmöglicher Sorgfalt können wir die Übertragung von Spuren anderer Allergene, als die am Gericht ausgewiesenen, nicht vermeiden. Alle unsere Mitarbeiter:innen werden regelmäßig intensiv zu diesem Thema geschult.

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An den Monitoren helfen Piktogramme bei der Orientierung. Beim Vitrinenangebot erkennen Sie vegane Speisen an dem grünen Punkt. Gern können Sie auch jederzeit bei Unklarheiten unsere Mitarbeiter:innen vor Ort fragen und sich an die jeweilig Einrichtungsleitung wenden.

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Unsere Gäste können auch samstags bei uns essen. In der Mensa am Park können Sie jeden Samstag von 11 Uhr bis 14 Uhr aus einem eingeschränkten Angebot wählen. Dieses Angebot gilt auch in der vorlesungsfreien Zeit.

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Damit unsere Gäste auch nach der Mittagszeit gut versorgt sind, ist die Mensa am Park in der Vorlesungszeit auch nachmittags und abends geöffnet. Montag bis Donnerstag können Sie durchgehend von 10.45 Uhr bis 19.30 Uhr bei uns essen. Auch andere Mensen und Cafeterien haben bis in den Nachmittag oder Abend hinein geöffnet. Alle Öffnungszeiten finden Sie auf der Seite der jeweiligen Einrichtung.


FAQs zum Mehrwegsystem

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  1. Registrierung: Relevo-App bei Google Play oder im App Store laden und kostenfrei registrieren. Die Registrierung ist notwendig, weil das System nur auf diese Weise erkennt, dass Sie an dem System teilnehmen und welche Mehrwegbehälter Sie ausgeliehen haben.
  2. Bestellen: App laden & Speisen bzw. Getränke vor Ort im Relevo Mehrweggeschirr ausgeben lassen.
  3. Ausleihen: QR-Code auf dem Geschirr scannen & Scan-Bestätigung auf dem Smartphone an der Kasse vorzeigen.
  4. Genießen: Essen und Getränke aus der Mensa/Cafeteria mit gutem Gewissen genießen – und das, wo Sie wollen.
  5. Rückgabe: Geschirr bei jedem Relevo-Partner innerhalb von 14 Tagen zurückgeben. Die Rückgabe wird mittels Scannens eines bestimmten QR-Codes bestätigt. Dieser findet sich auf den Plakaten bei den Geschirrwägen der Rückgabestation.

Sehen Sie sich das Video an, es fasst den Bestellvorgang noch einmal Schritt für Schritt zusammen.

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Das Mehrwegsystem, die Relevo-App und die Nutzung aller Geschirrteile ist für unsere Gäste kostenfrei.

Für Nutzer:innen des Mehrwegsystems entstehen keine Kosten, solange sie das Geschirr innerhalb von 14 Tagen zurückgeben. Innerhalb dieser Frist werden sie mehrfach in der App und per E-Mail an die Rückgabe erinnert. Danach stellt Relevo für eine nicht rechtzeitig zurückgegebene Bowl eine Klimagebühr für 10 € und einen Becher für 5 € Klimagebühr in Rechnung. Bei nicht erfolgter Rückgabe gelten diese als gekauft. Damit soll ein ständiger Kreislauf möglich sein: Die Bowls und Becher sollen sich schließlich nicht zu Hause stapeln, denn dann fehlen sie wieder in der Ausgabe in der Mensa oder Cafeteria.

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Wir haben uns für ein pfandfreies System entschieden. Gegen Pfand sprechen u.a. folgende Gründe:

  • Pfand ist zu hoch bei der Ausgabe: „10 € Pfand für 3 € Nudeln? Da benötige ich ja einen Kredit, um meinen Kommilitonen Essen mitzubringen!“
  • Pfand ist zu gering bei der Rückgabe: „3€ Pfand für eine ganze Bowl? Dafür gehe ich nicht extra zurück, macht sich eh gut in meiner WG!“
  • Pfand erreicht keine Klimafreundlichkeit: Geringe Rückgabequoten und lange Ausleihdauern führen zu geringen Wiederverwendungen, um die im Vergleich zu Einweg höheren Produktionsemissionen auszugleichen.
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Ja und nein. Für die Nutzung des Mehrweg-Systems ist der Download und die Registrierung in der Relevo-App erforderlich.

Unter folgenden Bedingungen ist aber die Verwendung des eigenen Mehrweggeschirrs möglich (mehr dazu in der nächsten Frage)!

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Sollten unsere Gäste an dem Mehrwegsystem nicht teilnehmen wollen, so haben sie die Möglichkeit das Essen nach der Kasse vom Teller in eigenen Mehrwegbehälter abzufüllen und mitzunehmen. Ein Befüllen mitgebrachter Behältnisse durch unsere Mitarbeiter:innen ist an strenge hygienische Auflagen gebunden, die wir leider nicht erfüllen können.

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Auch wenn unsere Einwegverpackungen nach Nachhaltigkeitsaspekten ausgewählt wurden und vollständig biologisch abbaubar sind, lassen sich die einzelnen Bestandteile nur schwer bis gar nicht sortenrein trennen und entsorgen.

Die Fakten liegen auf der Hand: Die umweltverträglichere Lösung ist die Mehrwegverpackung. Aus diesem Grund haben wir uns auch dafür entschieden, vorerst in der Mensa und Cafeteria am Park das Mehrweggeschirr als Alternative anzubieten.

Einfach Relevo-App herunterladen, registrieren oder ggf. das eigene Mehrweggeschirr mitbringen. Selten war es so einfach, der Umwelt etwas Gutes zu tun!

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Das Mehrweggeschirr von Relevo steht derzeit ausschließlich in der Mensa und Cafeteria am Park zur Verfügung. In den restlichen Einrichtungen wird es sukzessive eingeführt.

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Auf Anfrage ist ein Verkauf möglich. Eine Bowl kostet 20 Euro, ein Becher 5 Euro.

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Das eingesetzte Mehrweggeschirr stammt von dem Hersteller ORNAMIN, und wird vollständig in Deutschland produziert. Es kann bis zu 1.000 Mal genutzt werden und ist danach vollständig reyclebar.

Das Mehrweggeschirr besteht aus den lebensmittelechten Materialien SAN (Becher und Schalen), TPE (Deckel für Becher und Schalen) sowie PP (der dazugehörige Verschluss für die Becher). Sie werden bewusst nicht aus Melamin hergestellt, da die Schalen und Becher im alltäglichen Gebrauch zum Aufwärmen von Essen oder auch Getränken in die Mikrowelle gestellt werden. Daher wird in diesem Fall ein hochwertiger thermoplastischer Kunststoff verwendet, der spülmaschinenfest, bruchsicher und mikrowellengeeignet ist.

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  • Die Bowls und Becher sind sehr stabil, bruchsicher, auslaufsicher und hitzebeständig. 
  • Das Mehrweggeschirr kann über 1.000 Mal wiederverwendet werden.
  • Die Produkte werden in Deutschland hergestellt, sind spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet (letzteres bitte ohne Deckel).
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Für die Teilnahme an dem Mehrwegsystem ist der Download und die Registrierung der Relevo-App notwendig: bei Google Play oder im App Store. In der App müssen einige wenige personenbezogene Angaben gemacht werden, die für die Nutzung des Mehrwegsystems zwingend erforderlich sind.

Das Studentenwerk Leipzig selbst erhebt keine personenbezogenen Daten. Ebenso wenig haben wir Zugriff auf die durch den Reservierungsvorgang in der App verarbeitete Daten. Die Verarbeitung personenbezogener Daten liegt damit im Verantwortungsbereich der Firma Relevo. Weitere Informationen über den Schutz der personenbezogenen Daten bei Relevo erhalten Sie in der Datenschutzerklärung der Firma Relevo.

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Das Relevo-Mehrweggeschirr kann kostenlos innerhalb von 14 Tagen genutzt werden. Innerhalb dieser Frist werden die Nutzer:innen mehrfach in der App und per E-Mail an die Rückgabe erinnert. Danach stellt Relevo für eine nicht rechtzeitig zurückgegebene Bowl für 10 € und einen Becher für 5 € Klimagebühr in Rechnung. Bei nicht erfolgter Rückgabe gelten diese als gekauft. Damit soll ein ständiger Kreislauf möglich sein: Die Bowls und Becher sollen sich schließlich nicht zu Hause stapeln, denn dann fehlen sie wieder in der Ausgabe in der Mensa oder Cafeteria.

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Ja. Geben Sie in diesem Fall Ihr ausgeliehenes Relevo-Geschirr an eine vertretende Person. Voraussetzung ist, dass diese ebenfalls die Relevo-App auf dem Smartphone geladen hat. Anschließend scannt sie die/den entsprechenden QR-Codes Ihres Relevo-Geschirrs ein und wird in der App gefragt, ob sie das Geschirr von Ihnen übernehmen möchte. Stimmt sie der Übernahme zu, ist sie für die rechtzeitige Rückgabe des Geschirrs verantwortlich und kann die/den ausgeliehenen Relevo-Behälter für Sie an der Rückgabe-Station zurückbringen.

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Für diese Fälle haben wir eine Notration Einweggeschirr vorrätig, mit dem wir gerne aushelfen.

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Nein, eine Reinigung des Mehrweggeschirrs ist vor der Rückgabe nicht notwendig. Das benutzte Mehrweggeschirr kann einfach durch Scannen der QR-Codes an der Rückgabe-Station in der Mensa am Park zurückgegeben werden. Wir sammeln die Becher und Behälter anschließend ein, spülen sie und führen sie hygienisch und sauber in den Mehrweg-Kreislauf zurück.

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Das Relevo-Mehrweggeschirr ist robust. Kratzspuren sollten bei normalem Gebrauch wenig bis gar nicht auftreten. Sie können die Bowls und Becher also wieder in den Mehrweg-Kreislauf zurückführen und brauchen das Geschirr nicht zu kaufen. Sollten nach mehrmaliger Verwendung dennoch deutlich sichtbare Gebrauchsspuren auftreten, wird das Geschirr nach Rückgabe von uns ausgetauscht. Nicht mehr verwendbares Geschirr wird dem Wertstoffkreislauf zugeführt und da dieses vollständig recyclebar ist, können daraus neue Materialien entstehen.

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Das Mehrweggeschirr kann noch am selben Tag zu den tagesaktuellen Öffnungszeiten an der Rückgabe-Station zurückgebracht werden.

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Die wichtigsten Informationen zur Funktionsweise des Mehrwegsystems gibt es auf unserer Webseite „Nachhaltigkeit in Mensen und Cafeterien“.

Bei Schwierigkeiten oder speziellen Fragen zur App wenden Sie sich am besten an die Firma Relevo.